HydroLoungeOUTDOOR LIVING
Mein Projekt 0

HYDROLOUNGE / OUTDOOR LIVING

Zeit, draußen
zu bleiben.

Ein Sessel für Sie. Eine Lounge zum Liegen. Eine Garnitur für gemeinsame Zeit.

Designkonzepte in Entwicklung. Ausführung & Verfügbarkeit

HydroLounge · U-Garnitur mit Tisch und Vorderbank

EIN GUTER ANFANG

Welche Form ist Ihre?

Einzelplatz, runde Lounge oder gemeinsame Sitzgruppe. Drei Einstiege in die Kollektion.

Alle HydroLounge Modelle ansehen

DIE VOLLSTÄNDIGE KOLLEKTION

16 Möbelmodelle. Ihr Lieblingsplatz.

Sessel, Sofas, Liegen und runde Lounges: alle Modelle mit ihren Ansichten und Ergänzungen.

Alle HydroLounge Modelle

DIE MÖBEL

Ein Platz. Viele Möglichkeiten.

Runde Daybeds, Liegen, Bank und einzelne Segmente. Die geplante Kombinierbarkeit wird für jedes Modell gesondert festgelegt.

Die fünf Kernmöbel · Tageslicht
Dieselbe Kollektion · warmes Licht am Abend
Weitere Möbelansichten und Varianten

HYDROLOUNGE / COLOUR & MATERIAL

Mehr Farbe.
Mehr Gefühl.

Fünf neue Farbwelten. Vier textile Charaktere. Entdecken Sie, wie sich Ihr Lieblingsplatz anfühlen und in Ihren Garten einfügen könnte.

Eine Farbwelt. Zwei Stimmungen.
HydroLounge-Farbkonzept Sage am geraden ReferenzmodulFarbkonzept
SageGerades Referenzmodul · Farbvisualisierung
Oberbezug
Basisbezug
Akzent

Die Farbansicht zeigt einen beispielhaften Webstoff. Die Stoffwahl beschreibt ein separates Konzept und verändert diese Abbildung nicht. Bildschirmfarben ersetzen kein Stoffmuster.

Am Tag textile Ruhe.
Am Abend eine feine Lichtkontur.

Die LED-Linie begleitet den oberen Sitzrand. Der textile ZipAround bleibt separat. Alle fünf Farbkonzepte zeigen diese Lichtidee; der Lieferumfang wird für das konkrete Modell bestätigt.

Der Lichtträger soll aus seinem eigenen Kanal entnehmbar bleiben. Eine zugängliche Steckverbindung trennt Lichttechnik und Waschbezug. Kabelzugänge und Schutzlage werden gemeinsam entwickelt und am fertigen Aufbau geprüft.

01 Ihre Farbwelt

Sanftes Salbei auf tiefem Waldgrün. Ein frischer Lieblingsplatz zwischen Haus und Garten.

02 Ihr Stoffgefühl

Memory Soft

Der teppichartige Wohlfühlbezug: matter Outdoor-Velours mit kurzem Flor. Eine separate Komforteinlage ergänzt das weiche Gefühl.

Der Florbezug wird getrennt von der Komforteinlage gewaschen. Memory-Schaum oder ein rückfederndes Abstandsgewirke werden als separate Einlage verglichen.

Projektübersicht öffnen

Designstudio wird vorbereitet.

Designkonzepte zur Abstimmung. Ihr Wunsch kann auf diesem Gerät gespeichert werden; es wird nichts versendet. Material, Pflege und Verfügbarkeit sind noch zu bestätigen.

Wählen Sie ein Möbel und sehen Sie die aktuelle Farbwelt direkt an seiner Form.

Farbansicht öffnenSage

Die Farbwelt der sichtbaren Studioansicht wird mitgenommen. Ihre Stoffwahl bleibt ein eigener Wunsch.

DREI TEXTILE FARBBEREICHE

Farben, die zusammenspielen.

Oberbezug, Basisbezug und Akzent können unterschiedliche Farbtöne haben. Die fünf Farbwelten zeigen bereits abgestimmte Kombinationen.

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SageFarbkonzept zur Abstimmung. Die Flächen zeigen die drei Rollen, keine maßhaltige Möbelzeichnung.

01 / Oberbezug

Der große textile Farbbereich.

Er prägt den ersten Eindruck. Die Aufteilung auf Sitz, Rücken oder Liegefläche wird für das jeweilige Modell abgestimmt.

01 / Oberbezug
Salbei
02 / Basisbezug
Waldgrün
03 / Akzent
Sandton

Textiler Akzent und LED sind eigene Gestaltungselemente.

Ein textiler Farbakzent bleibt auch ohne Licht sichtbar. Die LED-Kontur ist eine separate Ausstattungsoption mit entnehmbarem Lichtträger.

Entnahme & Lichtservice ansehen

Farbe am echten Muster prüfen

Bildschirmfarben und schematische Texturen ersetzen kein Stoffmuster. Prüfen Sie Farbwirkung und Oberfläche bei Tages- und Abendlicht.

Farbwelt oben wählen

HYDROLOUNGE / STOFFSTECKBRIEFE

Wie soll sich Ihr Lieblingsplatz anfühlen?

Vier textile Charaktere, verständlich erklärt. Wählen Sie eine Entwicklungsrichtung und entdecken Sie, was Oberfläche und separate Komforteinlage jeweils beitragen.

Schematisches Oberflächenmuster

Linen Outdoor

Matt & fein gewebt

Optik
Eine ruhige Webstruktur mit natürlicher Leinenoptik. Leinenoptik beschreibt das Erscheinungsbild; die konkrete Faserzusammensetzung ist noch zu bestätigen.
Oberflächengefühl
Feine sichtbare Fäden statt Flor oder Schlingen. Das tatsächliche Oberflächengefühl entscheidet sich am Stoffmuster.
Komfort darunter
Der Stoff gestaltet die Oberfläche. Die separate Komforteinlage darunter bestimmt das weiche Sitzgefühl mit.
Pflegeziel
Abnehmbarer Waschbezug als Entwicklungsziel. Stoff, Nähte, Reißverschluss und Passform erhalten gemeinsam eine Pflegefreigabe.
Ihre Musterprüfung

Am Muster prüfen: feine Struktur, Farbton bei Tageslicht und gewünschtes Gefühl auf der Haut.

Schematisches Oberflächenmuster

Soft Bouclé

Weich & strukturiert

Optik
Kleine Schlingen bringen sichtbare Tiefe. Bouclé zeigt unregelmäßige Schlingen; Frisé wirkt gleichmäßiger gekräuselt. Beide sind mögliche Materialrichtungen.
Oberflächengefühl
Eine plastische, wohnliche Oberfläche. Größe und Dichte der Schlingen werden mit physischen Mustern abgestimmt.
Komfort darunter
Die Schlingen geben der Oberfläche ihren Charakter. Die separate Komforteinlage darunter übernimmt den zusätzlichen Sitzkomfort.
Pflegeziel
Schlingen, Verschlüsse und Passform werden am fertigen Bezug nach der Reinigung geprüft. Große Hüllen sollen in handhabbare Segmente teilbar bleiben.
Ihre Musterprüfung

Am Muster prüfen: Schlingengröße, Haptik und das persönliche Wohlgefühl beim Sitzen.

Schematisches Oberflächenmuster

Memory Soft

Kurzflorig & samtig

Optik
Ein kurzer, weicher Flor für ein samtiges, teppichartiges Gefühl. Der konkrete Velours wird mit physischen Mustern ausgewählt.
Oberflächengefühl
Kompakt und weich als gewünschter Oberflächencharakter. Das Muster zeigt, wie sich der konkrete Velours anfühlt.
Komfort darunter
„Memory Soft“ ist der Konzeptname. Er bestätigt keinen bestimmten Schaum: Florbezug und Komforteinlage bleiben getrennte Teile.
Pflegeziel
Florbezug und Komforteinlage separat behandeln. Pflege, vollständiges Trocknen und Wiederaufziehen werden am fertig genähten Bezug geprüft.
Ihre Musterprüfung

Am Muster prüfen: Gefühl des Flors, Erscheinungsbild aus verschiedenen Blickrichtungen und den gewünschten Farbton.

Schematisches Oberflächenmuster

Rib Outdoor

Fein gerippt & klar

Optik
Feine parallele Rippen sind das Designziel: eine ruhige grafische Struktur für klare Konturen.
Oberflächengefühl
Die Rippen sollen sichtbar und fühlbar sein. Richtung, Höhe und Abstand werden erst am ausgewählten Stoffmuster abgestimmt.
Komfort darunter
Die textile Struktur ersetzt keine Polsterung. Eine separate Komforteinlage liegt unter dem abnehmbaren Bezug.
Pflegeziel
Die konkrete Rippenstruktur wird mit Nähten und Verschlüssen auf Reinigung und Wiederaufziehen geprüft. Sie ersetzt keine Schutzlage.
Ihre Musterprüfung

Am Muster prüfen: Rippenrichtung, Strukturgefühl und das Zusammenspiel mit Basisbezug und Akzent.

Stoffguide wird vorbereitet.

Schematische Oberfläche in der Farbwelt Sage

Die Muster zeigen textile Strukturen schematisch; es sind keine Stofffotografien. Die große Produktansicht zeigt die Farbwelt und bleibt bei der Stoffwahl unverändert.

Erst fühlen. Dann entscheiden.

Bildschirmfarben und Musterzeichnungen ersetzen keine physischen Stoffmuster. Material, Farbton und Pflege werden für den fertigen Bezug bestätigt. Jede dieser Oberflächen lässt sich als Wunsch mit den fünf Farbwelten kombinieren.

Materialrichtungen & Herstellerquellen

Diese Quellen zeigen mögliche Materialrichtungen. Ihre Angaben gelten für den jeweiligen Herstellerstoff und bestätigen keine Eigenschaften oder Verfügbarkeit unserer fertigen HydroLounge-Bezüge.

Crevin · VITAAgora · Frisé & BoucléMariaflora bei Dedar · Outdoor-VeloursAgora · Ottoman

WEICH IM GRIFF. MODULAR IM AUFBAU.

Ein Bezug. Fünf Aufgaben.

Komfort außen, eigene Funktionen darunter. Wählen Sie eine Lage und entdecken Sie, was sie beitragen soll und wie Pflege und Service getrennt bleiben.

Waschbarkeit ist eine feste Anforderung an den neuen Bezug. Der Behälterschutz erhält eine eigene, austauschbare Lage. Beides wird am fertigen Aufbau geprüft.

Schematische FunktionsskizzeFünf getrennte Aufgaben: Bezug, Komforteinlage, mechanischer Schutz, glatter Scheuerschutz und geschlossene Innenkörper.12345
Schematische FunktionsskizzeDie aufgefächerte Skizze erklärt Aufgaben. Reihenfolge, Befestigung und Form werden am konkreten Modell ausgearbeitet.

Entwicklungskonzept · keine freigegebene Bauanleitung

01

Abnehmbarer Wohlfühlbezug

Aufgabe
Der gewählte Stoff bildet die textile Oberfläche. Der Bezug sorgt für das gewünschte Gefühl und die Farbgestaltung; er dichtet keinen Innenkörper ab.
Pflege & Prüfung
Maschinenwaschbarkeit ist das Freigabeziel für den fertig genähten Bezug. Erst sein Pflegeetikett legt das erlaubte Verfahren fest.
Entnahmeziel
Der Bezug soll separat abnehmbar und bei großen Möbeln in passende Waschsegmente teilbar sein. Innenkörper, Komforteinlage, Schutzlagen und Elektrik bleiben außerhalb der Bezugswäsche.
Alle fünf Aufgaben ansehen

01Abnehmbarer Wohlfühlbezug

Aufgabe
Der gewählte Stoff bildet die textile Oberfläche. Der Bezug sorgt für das gewünschte Gefühl und die Farbgestaltung; er dichtet keinen Innenkörper ab.
Pflege & Prüfung
Maschinenwaschbarkeit ist das Freigabeziel für den fertig genähten Bezug. Erst sein Pflegeetikett legt das erlaubte Verfahren fest.
Entnahmeziel
Der Bezug soll separat abnehmbar und bei großen Möbeln in passende Waschsegmente teilbar sein. Innenkörper, Komforteinlage, Schutzlagen und Elektrik bleiben außerhalb der Bezugswäsche.

02Separate Komforteinlage

Aufgabe
Eine eigene Einlage ergänzt die Oberfläche um Rückfederung und weiches Sitzgefühl. Memory Soft beschreibt den Florbezug; eine mögliche Memory-Einlage liegt separat darunter.
Pflege & Prüfung
Reinigung und vollständiges Trocknen werden für die ausgewählte Einlage geprüft. Ihr Pflegeverfahren ist unabhängig vom Waschverfahren des Bezugs.
Entnahmeziel
Die Einlage soll herausnehmbar bleiben. So lassen sich Bezug und Komfortmaterial getrennt pflegen, prüfen und bei Bedarf austauschen.

03Austauschbare Schutzlage

Aufgabe
Eine separate mechanische Lage soll Spitzen vom Innenkörper fernhalten. Das ist ein Entwicklungsziel: Die Schutzgrenze wird am vollständigen, befüllten Aufbau geprüft.
Pflege & Prüfung
Die Lage wird auch an Seiten, Unterseite, Nähten, Verschlüssen und Ventilen sowie nach Alterung geprüft. Eine Durchstichfestigkeit ist derzeit nicht nachgewiesen.
Entnahmeziel
Der Schutz soll als eigene Lage zugänglich und austauschbar bleiben, ohne ihn fest mit dem Waschbezug zu verkleben.

04Glatte Scheuerschutzlage

Aufgabe
Eine glatte Zwischenlage soll Reibung zwischen den darüberliegenden Materialien und dem Innenkörper vermeiden. Sie hat eine andere Aufgabe als die mechanische Schutzlage.
Pflege & Prüfung
Materialverträglichkeit und Scheuerverhalten werden am fertigen Aufbau geprüft. Diese Lage übernimmt keine Luft- oder Wasserdichtung.
Entnahmeziel
Die Zwischenlage soll beim Service zugänglich bleiben. Ihre konkrete Entnahme und Befestigung werden für das jeweilige Modell festgelegt.

05Geschlossene Luft- & Wasserinnenkörper

Aufgabe
Die zugänglichen Innenkörper übernehmen die Luft- oder Wasserdichtung. Welche Luft- und Wasserzellen ein Modell benötigt, wird für seine konkrete Ausführung festgelegt.
Pflege & Prüfung
Die Innenkörper werden getrennt vom Textil behandelt. Befüllen, Entleeren, Reinigung und Lagerung richten sich nach der freigegebenen Anleitung des gelieferten Modells.
Entnahmeziel
Zugängliche Servicebereiche sollen eine gezielte Prüfung und den Austausch einzelner Innenkörper ermöglichen. Der Zugang wird modellbezogen ausgearbeitet.

Drei Anschlüsse. Eigene Funktionen.

ZipAround verbindet Module

Der vorgesehene Modulanschluss führt Elemente zusammen. Passung, Revision und zulässige Anordnung werden für die konkrete Verbindung bestätigt. Er hat eine andere Aufgabe als der Verschluss des Waschbezugs.

Modulverbindung verstehen
Der Bezugsverschluss öffnet die Hülle

Der eigene textile Verschluss ermöglicht die vorgesehene Abnahme des Waschbezugs. Der geschlossene Luft- oder Wasserinnenkörper bleibt eine separate Funktion.

Bezug & Innenkörper ansehen
LED bleibt ein eigenes System

Ein entnehmbarer Lichtträger erhält einen eigenen Kanal und eine zugängliche separate Kupplung. Die Elektrik soll vor der Bezugswäsche vollständig abgenommen werden können.

Lichtentnahme & Service ansehen
Den gesamten Aufbau verstehen
Wie bleibt der Bezug waschbar?

Wir wählen konkrete Outdoor-Stoffe und prüfen anschließend den ganzen Bezug: Stoff, Nähte, Keder, Reißverschluss und Passform nach wiederholtem Waschen. Große Hüllen sollen bei Bedarf in waschbare Segmente geteilt werden. Die LED-Technik muss vorher vollständig entnommen werden können. Lichtkanal, Kabelzugang und separate Steckverbindung bleiben für Wartung und Wiederaufziehen zugänglich. Elektrische Ausführung, Schutzart und Wärmeentwicklung werden modellbezogen geprüft. Erst die Freigabe legt Waschtemperatur und Pflegeetikett fest.

Wie schützen wir vor spitzen Gegenständen?

Eine hohe Abrieb- oder Schnittfestigkeit allein belegt keinen Schutz gegen Spitzen. Wir bemustern eine separate Schutzlage und prüfen den vollständigen, befüllten Aufbau: auch an Seiten, Unterseite, Nähten, Verschlüssen und Ventilen, vor und nach Alterung. Form der Spitze und Belastung bestimmen die Schutzgrenze. Eine Durchstichfestigkeit der HydroLounge ist derzeit nicht nachgewiesen.

Was bedeutet „Memory Soft“?

Ein kurzer, weicher Flor erzeugt das teppichartige Gefühl. Die Komforteinlage liegt separat darunter. Outdoor-Velours, Memory-Schaum und rückfedernde Abstandsgewirke werden dabei nach Pflege, Trocknung und Komfort verglichen. Ein fest verklebter Memory-Teppich ist nicht vorgesehen.

Welche Materialien werden bemustert?

Outdoor-Webstoffe, Frisé oder Bouclé, kurzer Outdoor-Velours und fein gerippte Gewebe sind die vier Entwicklungsrichtungen. Die endgültige Qualität wird mit physischen Mustern ausgewählt. Herstellerinformationen zeigen geeignete Materialrichtungen; sie sind keine Freigabe für unseren fertigen Bezug.

GEMEINSAME ZEIT

Großzügig. Bis in den Abend.

XL und XXL führen das weiß-schwarze Design als Treffpunkt für Familie und Freunde weiter. Die Bilder erklären die Raumidee; Maße und Personenzahl sind noch nicht freigegeben.

TISCH & LICHT

Ein Mittelpunkt. Zwei Möglichkeiten.

Mit abnehmbarem LED-Tisch oder mit bündig geschlossener Polsterfläche. Tagesansicht, Lichtzustände und der Abschluss ohne Tisch werden separat gezeigt.

Mit Tisch. Am Tag klar sichtbar.

Der zentrale Tisch soll eine separate mechanische Aufnahme in der Bodenkonstruktion erhalten. Sein Licht bleibt unabhängig vom Basislicht schaltbar.

Tisch & Lichtzustände ansehen

Ohne Tisch. Bündig geschlossen.

Der gepolsterte Blindstopfen gehört zu jeder vorgesehenen Tischaufnahme. Er verschließt die Sitzfläche; die elektrische Buchse braucht einen eigenen Schutz.

Blindstopfen im Detail

Die Ansicht an der runden Lounge erklärt das Konzept auch für XL und XXL. Die jeweilige Passung ist noch zu entwickeln; Tisch und Stopfen sind kein Trampolin-Zubehör.

ZWEI GETRENNTE LICHTZONEN

Ihre Lichtstimmung.

Die Bildansichten zeigen Tisch- und Basislicht unabhängig voneinander. Wählen Sie einen der vier vorgesehenen Schaltzustände.

Konzeptansicht · Tischlicht an / Basislicht an

Die Bilder veranschaulichen die geplante getrennte Schaltung. Die elektrische Produktausführung ist noch nicht freigegeben.

DER AUFBAU

Die Basis. Der Komfort. Die Hülle.

Die HydroBase besteht im vorgesehenen Konzept aus mehreren Schalenelementen. Zusammen bilden sie den Boden unter dem gesamten Möbel.

Eine Bodenschale aus mehreren Elementen

Die Schalenelemente bilden im Konzept den Boden unter dem gesamten Möbel. Separate, geschlossene Wasserzellen liegen innerhalb dieser Basis.

Details zum Konzept

Vier Segmente erklären hier das Prinzip, nicht eine festgelegte Stückliste. Verriegelungsgeometrie, formstabiler Innenaufbau und Belastbarkeit sind noch zu prüfen.

Befüllen und zugänglich halten

Serviceöffnungen im Bezug machen die innenliegenden Anschlüsse zugänglich. Im geraden Referenzpilot übernimmt ein eigener mechanischer Lastträger die Personenlast. Wasser dient der Ballastierung; die Sicherung soll unabhängig von der Füllung wirken.

Details zum Konzept

Die Trennung von Personenlast, Ballastierung und mechanischer Sicherung ist ein Entwicklungsziel. Das gezeigte Servicefach ist kein Nachweis des Verriegelungsmechanismus.

Komfortkörper und Bezug

Oberer Komfortaufbau und textile Hülle bleiben voneinander trennbar. Der Bezug kann unabhängig vom Innenkörper geöffnet und gewechselt werden.

Details zum Konzept

Material- und Kammeraufbau werden pro Möbelmodell festgelegt. Die Aufnahme zeigt einen teilweise geöffneten Bezug.

Lastträger, Sicherung und Ballast

Im geraden Referenzpilot ist der SafetyFrame als Personenlastpfad vorgesehen. Die Wasserzellen dienen getrennt zur Ballastierung. Mechanische Sicherungen sollen unabhängig von der Füllung wirken. Der hier gezeigte Reißverschluss schließt den Bezug; die Bodenschale benötigt eine eigene konstruktive Verbindung.

Die vollständige Verriegelungsgeometrie ist noch nicht freigegeben. Die Explosionsansicht zeigt vier beispielhafte Bodenelemente; die endgültige Teilung ist modellabhängig.

AUFBAU & SPEZIFIKATION

Ein System. Bis ins Detail.

Basis, Komfort, Bezüge und Licht bleiben nachvollziehbar dokumentiert. Öffnen Sie den Bereich, der für Ihr Projekt relevant ist.

Basis und KomfortBodenschalen, Wasserkerne und das gerade Sitzmodul.

DIE RUNDE FAMILIE

Vier Teile. Ein runder Boden.

Die innere Bodenschale und die textile Außenhülle übernehmen eigene Aufgaben. Diese Ansichten zeigen den nackten Rundboden und ein einzelnes Viertelsegment.

Rundboden · Vier Viertelschalen

Vier flache dunkle Viertelschalen sind zu einem vollständigen runden Boden angeordnet. Kreuzende Fugen zeigen die Teilung. Die schwarze textile Außenhülle der fertigen Lounge ist hier nicht mit dargestellt.

Details zum Konzept

Innere Bodenkomponente der runden Familie. Material, Arretierung, Lastpfad und Tischaufnahme sind noch zu entwickeln. Die Anordnung zeigt keine geprüfte Montage.

Rundboden · Einzelne Viertelschale

Ein leeres Viertelsegment mit zwei geraden radialen Seiten und einer gebogenen Außenkante. Die breite Bodenfläche und der niedrige Rand bleiben sichtbar.

Details zum Konzept

Formstudie eines inneren Bodensegments. Wandstärke, Werkstoff, Fertigung, Verbindung und Maßhaltigkeit sind nicht festgelegt.

Die Aufnahme für Mitteltisch und bündigen Blindstopfen ist in diesen Bodenstudien noch nicht dargestellt. Material, Verbindung und Lastpfad bleiben zu entwickeln.

DIE GERADE FAMILIE

Wasserkern, Komfort und Bezug.

Die folgenden Studien trennen geschlossenen Wasserkörper, Komforteinsatz und abnehmbaren Bezug. Ihre Geometrie gehört zur geraden Möbelfamilie.

Gerade Familie · Wasserkern

Ein separater geschlossener grauer Innenkörper aus der geraden Sofafamilie. Die Formstudie zeigt keine Flüssigkeit und keine inneren Kammern.

Details zum Konzept

Kein passender Rundboden-Einsatz und kein maßlich freigegebenes Ersatzteil für das Einzelmodul. Volumen, Membran, Dichtheit, Ventile und Entleerung bleiben offen.

Komfort · Einsatz und leerer Bezug

Ein geschlossener heller Komforteinsatz liegt hinter seinem leeren abgenommenen Sitzbezug. Helle Front und Oberseite sowie die schwarze äußere Seite bleiben getrennt erkennbar.

Details zum Konzept

Der innere Luft-/Schaumaufbau ist nicht sichtbar bestätigt. Passung, Bezugsschnitt, Material und Pflege werden modellbezogen festgelegt.

Der gerade Wasserkern ist kein nachgewiesen passender Einsatz für den Rundboden. Der geschlossene Komfortkörper zeigt keinen bestätigten Luft-/Schaumaufbau.

SERVICE IN DER UNTEREN BASIS

Zugang öffnen. Kappe geschlossen.

Eine kleine textile Klappe gibt den Blick auf die separat verschlossene Ventilkappe frei. Nach dem Schließen bleibt der Zugang abgedeckt.

Wasserzugang - Textilklappe offen

Eine kleine textile Klappe öffnet den Zugang in der unteren schwarzen Basis. Die dahinterliegende Ventilkappe bleibt geschlossen.

Details zum Konzept

Dargestellt ist der Zugang. Anschluss, Befüllen, Ablassen und innere Trocknung sind noch zu entwickeln. Die textile Klappe ist keine Wasserdichtung.

Wasserzugang - Textilklappe geschlossen

Die schwarze Abdeckung verdeckt den Servicezugang unter dem hellen Sitzpolster. Ihr kleiner Verschluss bleibt vom umlaufenden Bezugsschluss getrennt.

Details zum Konzept

Ausgewählte korrigierte Fassung R02. Schnittmuster, reale Zugänglichkeit und tatsächlicher Bedienablauf sind noch offen.

Die Bilder zeigen zwei Zustände der Textilklappe. Füllen, Entleeren, Luftventilzuordnung und innere Trocknung bleiben eigene Entwicklungsaufgaben.

VIER KOMPONENTENANSICHTEN

Jedes Teil separat betrachten.

Komforteinsatz, Sitzbezug, Basis-Hülle und Lichtträger sind als einzelne Komponenten dargestellt. Ihre Funktionen und Materialgrenzen bleiben erkennbar.

Komforteinsatz - separat

Der geschlossene helle Komforteinsatz ist ohne seinen äußeren Sitzbezug dargestellt. Die vollständige Kontur bleibt sichtbar.

Details zum Konzept

Der innere Luft-/Schaumaufbau ist nicht sichtbar. Abmessungen und konkrete Modellpassung bleiben festzulegen.

Sitzbezug - leer und geöffnet

Der leere Bezug zeigt helle Ober- und Frontflächen sowie eine schwarze äußere Seite. Das zurückgeschlagene Oberteil gibt den Blick auf das Innenfutter frei.

Details zum Konzept

Der textile Verschluss ist vom Lichtsystem getrennt. Verbindlicher Zuschnitt, Pflege und Modellpassung sind noch offen.

Basis-Hülle - mit Serviceklappe

Die leere schwarze Basis-Hülle besitzt einen geöffneten oberen ZipAround. Ihre kleine geschlossene Serviceklappe bleibt Teil der textilen Front.

Details zum Konzept

Ventilkappe und Wasserkörper gehören nicht zur abgenommenen Textilhülle. Schnittmuster, Maßpassung und Abnahmeweg bleiben offen.

Lichtträger - separat

Eine einzelne unbeleuchtete Lichtträgereinheit mit milchiger Abdeckung, schwarzen Enden und kurzer Anschlussleitung. Das glatte Steckergehäuse liegt seitlich.

Details zum Konzept

Die Kontaktfläche ist abgewandt. Länge, Kontaktbelegung, Versorgung und elektrische Ausführung sind nicht festgelegt.

Eine Komponentenansicht ist noch keine Lieferstückliste. Verbindliche Artikel, Modellpassung, Pflege und elektrische Ausführung bleiben zu bestimmen.

MITTELTISCH UND LICHT

Licht am Tisch. Licht an der Lounge.

Das bestehende Bedienkonzept sieht einen kleinen Ein-/Ausschalter direkt am Mitteltisch vor. Tisch- und Lounge-Licht sind als getrennt schaltbare Lichtzonen vorgesehen.

Mitteltisch - Licht an

Vorhandene Gesamtansicht: Tisch- und Lounge-Licht sind eingeschaltet. Sie dient als Vergleich zur ausgewählten Licht-aus-Ansicht.

Details zum Konzept

Wiederverwendete historische Referenz. Dieses Bild wird nicht als zusätzliches ausgewähltes Motiv gezählt.

Mitteltisch - Licht aus

Der Mitteltisch bleibt eingesetzt, sein Licht ist ausgeschaltet. Die warme Lichtlinie der Lounge bleibt eingeschaltet.

Details zum Konzept

Bildlicher Lichtzustand des vorhandenen Bedienkonzepts. Die tatsächliche Schaltung und Stromversorgung bleiben zu entwickeln.

Mitteltisch - Bedienelement im Detail

Ein kleines rundes Bedienelement sitzt am schwarzen Tischrand. Die feine warme Lichtlinie unterhalb des Randes beleuchtet die benachbarten Polster.

Details zum Konzept

Das Bild zeigt keinen Betätigungsvorgang oder Funktionstest. Bauteil, Versorgung und elektrische Absicherung bleiben offen.

Der bündige Blindstopfen bleibt als Konfiguration ohne Tisch vorgesehen. Er erhält keine LED und ersetzt keine elektrische Schutzabdeckung.

DIE GARNITUR ALS GANZES

Ein freier Platz. Wieder vollständig.

Der Vergleich zeigt ein herausgenommenes mittleres Modul und die vollständige U-Garnitur. Tisch, Vorderbank und übrige Sitzplätze bleiben erhalten.

Ein Modul - separat

Ein vollständiges mittleres Sitzmodul steht links neben der Garnitur. Sein Platz in der hinteren Reihe ist frei; Tisch, Vorderbank und übrige Sitzplätze bleiben erhalten.

Details zum Konzept

Ausgewählte R02 mit schwarzer äußerer Sitzseite. Der Zustandsvergleich ist keine freigegebene Entnahme- oder Montageanleitung.

Die vollständige Garnitur

Die U-Anordnung ist vollständig besetzt. Freistehender Tisch und lange Vorderbank sind vollständig im Bild.

Details zum Konzept

Der Vergleich erklärt den vorgesehenen Anordnungszustand. Modellkompatibilität, Verbindung und reale Austauschfolge bleiben zu prüfen.

Die Ansichten erklären räumliche Zustände. Entriegelung, Füllzustand bei der Handhabung, elektrische Trennfolge und Austauschkompatibilität bleiben gesondert zu prüfen.

DAS GERADE SITZMODUL

Ein Platz. Von allen Seiten.

Ein armloser Sitzplatz als Baustein der modularen Möbelwelt. Vier Ansichten zeigen die helle Polsterfläche, die schwarze textile Außenseite und das optionale Abendlicht.

Gerades Sitzmodul · Tagesansicht

Ein Sitzplatz ohne Armlehnen. Helle Sitz- und Rückenflächen treffen auf eine schwarze textile Basis sowie schwarze Außenseiten. ZipAround und der unbeleuchtete obere Lichtkanal bleiben getrennt.

Gerades Sitzmodul · Licht am Abend

Die passende Abendansicht zeigt die schmale warme Lichtlinie an der oberen Sitzkontur. Der darunterliegende textile ZipAround bleibt unbeleuchtet.

Gerades Sitzmodul · Rückansicht

Die durchgehende schwarze textile Rückenfläche führt die Außengestaltung fort. Eine helle Sitzfläche und die obere Polsterkante bleiben seitlich sichtbar.

Gerades Sitzmodul · Seitenprofil

Das Profil zeigt die niedrige Basis, den Sitz und den geneigten Rücken. Die sichtbare geschlossene Außenseite ist eine Formstudie; Anschlussdetails werden gesondert entwickelt.

Außenstudie eines geraden Moduls. Passung zu einer bestimmten Garnitur, eigenständige Standfestigkeit und die Verbindung benachbarter Module werden modellbezogen festgelegt.

Module und BezügeAnordnung, textile Anschlüsse und abnehmbare Hüllen.

DAS MODUL IM VERGLEICH

Zwei Plätze. Zwei Anordnungen.

Bündig in einer Reihe oder mit Abstand: Beide Ansichten zeigen zwei vollständige gerade Sitzmodule. Helle Polster und schwarze textile Außenflächen führen die Gestaltung des Einzelmoduls fort.

Zwei Module · Bündig angeordnet

Zwei gerade armlose Module stehen nebeneinander. Die Teilung bleibt in Rückenpolstern, Sitzflächen und schwarzen Basen sichtbar.

Zwei Module · Getrennt aufgestellt

Zwischen den beiden vollständigen Modulen liegt ein sichtbarer Abstand. Die schwarzen Textilseiten sind geschlossen; kein Bauteil und keine Leitung überbrücken die Lücke.

Die Bilder zeigen Anordnungen. Mechanische Verbindung, eigenständige Standfestigkeit und Modellpassung werden gesondert geprüft. Eine freigegebene Montagefolge ergibt sich daraus noch nicht.

STOFF / PFLEGE / LICHT

Alles schließt zusammen.

ZipAround am HydroLounge-Möbel: abnehmbare Bezüge, zugängliche Innenkörper und separat steckbares Licht.

Bündiger Textilabschluss

ZipAround verbindet die vorgesehenen Bezugsabschnitte. Die Reißverschlüsse schließen die textile Hülle; die Wasser- oder Luftkörper bleiben separat dicht.

Bezug separat pflegen

Hülle vom Innenkörper trennen und die Elektrik entfernen. Der Bezug ist als waschbar vorgesehen; das freigegebene Pflegeetikett bestimmt das Waschverfahren.

Stecker und Buchse

Die abnehmbare LED-Kupplung liegt im Servicebereich neben dem textilen Anschluss. Licht und Stoff werden unabhängig voneinander verbunden.

Geschlossen und beleuchtet

Nach dem Schließen bleibt ein ruhiger Abschluss sichtbar. Die Lichtlinie ist eine Konzeptoption; elektrische Ausführung und Außeneignung sind noch offen.

Neutrale Funktionsstudien. Die gezeigten Bezugs- und Serviceanschlüsse ersetzen keine eigene Luft- oder Wasserdichtung und belegen keinen konstruktiv geprüften tragenden Anschluss. Waschverfahren und elektrische Ausführung benötigen eine Freigabe.

BEZUG & PFLEGE

Die Hülle wechseln. Den Körper erhalten.

Drei Zustände desselben geraden Sitzmoduls zeigen das vorgesehene Prinzip: Der textile Basisbezug ist vom geschlossenen Innenkörper getrennt.

Geschlossen

Die schwarze textile Hülle umschließt die Basis. Sitz- und Rückenbezüge bleiben als eigene Bereiche erkennbar.

Teilweise geöffnet

An der vorderen rechten Ecke wird der textile ZipAround geöffnet. Die sichtbare graue Innenoberfläche bleibt geschlossen.

Hülle abgenommen

Die leere schwarze Basis-Hülle liegt separat. Sitz- und Rückenbezug bleiben angezogen; der obere Lichtkanal bleibt geschlossen und ausgeschaltet.

Die Bilder erklären Bezugszustände. Der vollständige Abnahmeweg, die Wiedermontage und das materialbezogene Pflegeverfahren benötigen noch eine Freigabe. Die geschlossene graue Oberfläche zeigt keinen inneren Schichtaufbau.

TEXTIL & ZIPAROUND

Die gleiche Ecke. Offen und geschlossen.

Das Detailpaar zeigt den Übergang vom hellen Polster zur schwarzen Textilbasis. Der untere Reißverschluss öffnet die Hülle; der obere Lichtkanal bleibt ein eigener Bereich.

Textildetail · Geschlossener ZipAround

Helle Sitzfläche und Sitzfront treffen auf schwarze textile Außenseite und Basis. Der untere ZipAround ist geschlossen; die obere dunkle Konturlinie bleibt separat und unbeleuchtet.

Textildetail · Teilweise geöffnet

An derselben Ecke ist der untere textile Verschluss teilweise geöffnet. Die schwarze Stofflasche gibt eine kleine geschlossene graue Innenfläche frei. Der obere Lichtkanal bleibt geschlossen.

Die sichtbare graue Innenfläche bleibt geschlossen. Bezugsschnitt, vollständiger Abnahmeweg und Pflegeverfahren benötigen eine Freigabe. Der in diesen HydroLounge-Detailansichten gezeigte Bezugsverschluss übernimmt keine tragende Verbindung zwischen Modulen.

Licht und ServiceSeparate Kupplungen und zugängliche Lichtträger.

LICHT & SERVICE

Der Anschluss bleibt zugänglich.

Drei Ansichten zeigen das vorgesehene Servicefach am geraden Sitzmodul: getrennt, verbunden und unter der geschlossenen Textillasche. Lichtkanal und ZipAround bleiben eigene Bereiche.

Servicefach · Verbindung getrennt

Die angehobene textile Lasche gibt die getrennte Steckverbindung frei. Der obere Lichtkanal bleibt ausgeschaltet, der darunterliegende ZipAround geschlossen.

Servicefach · Verbindung geschlossen

Die Kupplung ist zusammengesteckt und bleibt bei offener Textillasche sichtbar. Das Licht ist noch ausgeschaltet.

Servicefach · Abendansicht

Die geschlossene Textillasche verdeckt Anschluss und Leitung. Darüber leuchtet die schmale warme LED-Linie; der separate ZipAround darunter bleibt dunkel.

DAS ABNEHMBARE LICHT

Licht und Textil separat.

Der obere Kanal nimmt den Lichtträger auf. Die zweite Ansicht zeigt ihn vollständig vom Möbel getrennt, während die schwarze textile Basis und die hellen Polster am Sitz bleiben.

Lichtkanal · Geöffnet

Der milchige Lichtträger liegt im geöffneten oberen Textilkanal. Seine Leitung führt in eigenen Textilschlaufen zur getrennten Servicekupplung.

Lichtträger · Separat entnommen

Der Lichtträger liegt mit eigener Anschlussleitung neben dem Sitzmodul. Der obere Kanal ist leer; zwischen dem entnommenen Teil und dem Möbel verläuft kein Kabel.

Die Ansichten erklären das Serviceprinzip. Steckverbindung, elektrische Ausführung sowie Entnahme und Wiedermontage werden am konkreten Modell geprüft. Sie zeigen keine freigegebene Reparatur- oder Pflegeanleitung.

DIE ERGÄNZUNGEN

Von der Hülle bis zum Service.

Wechselbezüge, Licht, Aufbewahrung und Modellzubehör lassen sich einzeln vormerken. Inhalt und Passung bleiben auf das gewählte Möbel bezogen.

HydroBase-Entwurfsstudie: drei geradlinige textile LED-Paneele auf separaten Wasserbasen auf einer Terrasse.

NEUE SYSTEMIDEE / LED-RAUMTEILER

Räume ordnen.
Mit Wasser und Licht.

Wasserbefüllbare Raumteiler für Terrassen, Hotels und Veranstaltungen. AirShell und HydroBase verbinden Wasserballast, separate Lichtträger und die konstruktive ZipAround-Idee für zusammengefügte Module.

LED-Barrieren entdecken

Entwurfsstudie zur optischen Raumgliederung und Besucherorientierung.

HOTEL / GASTRONOMIE

Ein Projekt. Klar vorbereitet.

Der erste HydroLounge-Pilot wird für Hotel- und Gastronomiebetriebe entwickelt. Das gerade Referenzmodul und die gesamte Kollektion bleiben getrennt zugeordnet.

Gerades Referenzmodul / Designstudie. Keine bestätigte Pilotmontage.

Beschreiben Sie Ihren Einsatzort und den gewünschten Umfang. Die Angaben ergänzen Ihre Auswahl als lokaler Projektbrief. Belastbarkeit, Aufstellung, Reinigung und Lieferumfang werden für das konkrete System geprüft.

Ihre Projektangaben werden nur in dieser Browsersitzung gespeichert, soweit Ihr Browser dies zulässt. Ein Entwurf lässt sich bis 30 Minuten nach der letzten Bearbeitung wiederherstellen. So können Sie Modelle auswählen, Ihre Auswahl prüfen und anschließend hier weiterarbeiten. Mit „Entwurf löschen“ entfernen Sie nur die Projektangaben; Ihre Modellauswahl bleibt erhalten. Es wird nichts versendet und keine Bestellung ausgelöst.

SAISON & AUFBEWAHRUNG

Sommer draußen. Winter gut verstaut.

Das Packkonzept hält Bezüge, flexible Innenkörper und Lichtzubehör getrennt. Formhaltende Bauteile erhalten ihren eigenen geschützten Platz.

OneBag · Geschlossene Bezugstasche

Eine schwarze textile Tasche für die separat aufbewahrten Möbelbezüge. Die geschlossene Ansicht ergänzt das offene Bild mit gefalteten Hüllen.

OneBag · Bezüge separat verstauen

Die geöffnete schwarze Bezugstasche zeigt ausschließlich gefaltete helle und schwarze Textilhüllen. Wasser- und Komfortkörper sowie Elektrik gehören in diesem Konzept nicht in die Bezugstasche.

Season Pack · Teile getrennt aufbewahren

Packstudie zur runden Lounge mit vier Bodenschalen. Flexible Körper, Bezüge und Lichtzubehör sind getrennt dargestellt. Formhaltende Schalen, Mitteltisch und gepolsterter Blindstopfen bleiben außerhalb der Taschen.

Season Pack · Geschlossene Packdarstellung

Drei geschlossene Taschen ergänzen die separat aufbewahrten vier Bodenschalen, den Tisch und den Blindstopfen. Die Darstellung bestätigt weder einen vollständigen Lieferumfang noch, dass alle Teile eines XL- oder XXL-Modells in diese Taschen passen.

Vor dem Einlagern

Vorgesehen sind vier Schritte: Lichttechnik abnehmen, Wasser- und Luftkörper getrennt entleeren, alle Teile innen und außen vollständig trocknen und anschließend geordnet verstauen. Feuchte Teile gehören nicht in geschlossene Taschen.

Die gezeigte Season-Pack-Aufteilung bezieht sich auf das Rundboden-Konzept mit vier Schalen. Die verbindliche Folge, das Trocknungsverfahren und die Lagerbedingungen werden für jedes Möbel gesondert festgelegt. Die Bilder zeigen die Aufbewahrungsidee.

HydroLounge / MODULAR WEITERDENKEN

Ein Teil ersetzen.
Das System weiter nutzen.

Bodenschale, Wasserzelle, Polster oder Bezug: Ein Defekt soll nicht den Austausch des gesamten Produkts bedeuten. Passende Komponenten lassen sich gezielt anfragen – ebenso wie spätere Ergänzungen.

Einzelteile & Ersatzteile ansehen

Unser Entwicklungsziel, keine unbegrenzte Ersatzteilzusage. Austauschbarkeit, Anleitung und Lieferbarkeit werden für Modell und Revision bestätigt.

Ein leeres, flaches Viertelkreis-Schalenelement der vorgesehenen Möbelbasis.HydroBase · Schalenelement einzeln →
Gezeichnete Szene: zwei Erwachsene tragen gemeinsam ein sperriges Gartensofa zur Garage.

DIE HYDROLOUNGE-IDEE

Wer kennt dieses
Hin und Her?

Sperrige Möbel. Spuren vom Wetter. Ein volles Winterlager. Daraus entsteht unsere Entwicklungsfrage: Wie könnte ein Lieblingsplatz modularer, pflegbarer und besser zu verstauen sein?

Die HydroLounge-Geschichte ansehen

IHRE NÄCHSTEN SCHRITTE

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Produktstatus, Ausführung und Verfügbarkeit

Die Bilder zeigen Design- und Funktionskonzepte. Preise, Abmessungen, Lieferumfang und Verfügbarkeit sind noch festzulegen. Die Auswahl dient der Vorbereitung eines späteren Angebots.

Im geraden Referenzpilot sind ein eigener mechanischer Lastträger und eine von der Füllung unabhängige Sicherung vorgesehen. Wasser dient zur Ballastierung. Belastbarkeit, Modellmaße und Verbindungen benötigen eigene Nachweise.

Abnehmbare, waschbare Textilbezüge und separat steckbare LED-Technik sind vorgesehen. Material, Pflegeetikett und elektrische Schutzart werden für die konkrete Ausführung festgelegt.

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